Neuzugänge April 2017

Das SuB-Abbau-Projekt #ranandenbücherspeck geht weiter, dennoch kann ich in diesem Monat einige Neuzugänge verzeichnen. Grund sind einige Geschenke zu meinem Geburtstag und meine ersten Rezensionsexemplare.

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Mein erster Neuzugang in diesem Monat war „Geständnisse“ von Kanae Minato – mein erstes Rezensionsexemplar, über das ich mich sehr gefreut habe. Ich habe im Vorfeld viele gute Stimmen dazu gehört und kann diese nach Beenden des Buches in den meisten Punkten auch nachvollziehen. Genaueres könnt ihr in meiner Rezension dazu nachlesen.

Klappentext: Die kleine Tochter der alleinerziehenden Lehrerin Moriguchi ist im Schulschwimmbad ertrunken; ein tragischer Unfall, wie es scheint. Wenige Wochen später kündigt Moriguchi ihre Stelle an der Schule, doch zuvor will sie ihrer Klasse noch eine letzte Lektion mit auf den Weg geben. Mit einer erschütternden Offenbarung setzt sie unter ihnen ein tödliches Drama um Schuld und Rache, um Gewalt und Wahnsinn in Gang, an dessen Ende keiner – weder Kind noch Erwachsener – ungeschoren davonkommt.

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Ebenfalls als Rezensionsexemplar eingezogen ist „Dark Matter – Der Zeitenläufer“ von Blake Crouch. Mit seinen Sci-Fi-Elementen habe ich damit mal ein neues Genre für mich ausprobiert und dieser Versuch ist auch recht gut gelungen. Allerdings bin ich mit der Umsetzung nicht ganz zufrieden. In der Rezension könnt ihr mehr erfahren.

Klappentext: „Bist du glücklich?“ Das sind die letzten Worte, die Jason Dessen hört, bevor ihn ein maskierter Mann niederschlägt. Als er wieder zu sich kommt, begrüßt ihn ein Fremder mit den Worten: „Willkommen zurück, alter Freund.“ Denn Jason ist in der Tat zurückgekehrt – doch nicht in sein eigenes Leben, sondern in eines, das es hätte sein können. Und in diesem Leben hat er seine Frau nie geheiratet, sein Sohn wurde nie geboren. Und Jason ist kein einfacher College-Professor, sondern ein gefeierter Wissenschaftler. Doch ist diese Welt real? Oder ist es die vergangene Welt? Wer ist sein geheimnisvoller Entführer? Und vor die Wahl gestellt – was will er wirklich vom Leben: Familie oder Karriere? Auf der Suche nach einer Antwort begibt Jason sich auf eine ebenso gefährliche wie atemberaubende Reise durch Zeit und Raum. Eine Reise, die ihn am Ende auch mit den dunklen Abgründen seiner eigenen Seele konfrontieren wird …

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Auch ein neuer King durfte in diesem Monat bei mir einziehen, mein King-Fieber kann also weitergehen. Dieses Mal wollte ich mich an seinen Kurzgeschichten versuchen, weshalb meine Wahl auf „Basar der bösen Träume gefallen ist. Dafür habe ich die erlesenen Punkte des bereits erwähnten SuB-Abbau-Projektes genutzt.

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Ich habe mir bereits im letzten Jahr die von Benjamin Lacombe illustrierte Ausgabe von „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll gekauft und bin immer noch absolut verliebt in dieses Schmuckstück! Durch Zufall habe ich dann erfahren, dass nun auch „Alice im Spiegelland“ veröffentlicht wurde – für mich ein klarer Pflichtkauf!

Allerdings werde ich dieses Buch nicht zu meinem SuB zählen und damit ist es auch ein Kauf außerhalb der SuB-Abbau-Challenge. Die Geschichte sollte schließlich jedem bekannt sein, für mich ist dieses Buch mehr ein Sammelstück.

Klappentext: Auch das Spiegelland steckt voller Wunder. Nach seiner großartigen Alice im Wunderland aus dem vorigen Jahr erscheint jetzt Benjamin Lacombes zweiter Alice-Band, ein ebenso prächtig ausgestatteter Band wie der erste. Mit Alice hat Benjamin Lacombe sein großes Thema gefunden. Sechs Jahre nach Alice in Wonderland, im Jahre 1871, veröffentlichte Lewis Carroll sein zweites Alice-Buch, Through the Looking Glass. Das Buch war von Beginn an ein Bestseller, und Gestalten aus ihm, wie Tweedledum & Tweedeldee (Dideldum und Dideldei), Humpty Dumpty (Plumpsti Bumsti) und die Weiße und die Schwarze Königin sind kanonische Gestalten der Weltliteratur geworden. Textgrundlage unseres Buchs ist die behutsam modernisierte klassische Übersetzung von Helene Scheu-Riesz aus dem Jahre 1923.

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Tja und dann hatte ich auch noch Geburtstag und wurde reichlich beschenkt. Meine Arbeitskollegen haben mir auf meinen Wunsch hin „Die Geschichte der Baltimores“ von Joel Dicker geschenkt. Ich habe ja bereits im letzten Jahr „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ gehört und war absolut begeistert davon, seitdem steht Dickers zweites Buch auf meiner Wunschliste und endlich, endlich habe ich es. Meine Erwartungen sind dementsprechend sehr hoch und ich freue mich schon wahnsinnig auf dieses Buch!

Klappentext: Bis zum Tag der Katastrophe gab es zwei Goldman-Familien. Die Baltimore-Goldmans und die Montclair-Goldmans. Die »Montclairs« sind eine typische Mittelstandsfamilie, kleines Haus im unschicken New Jersey, staatliche Schule für Marcus, den einzigen Sohn. Ganz anders die Goldmans aus Baltimore: Man ist wohlhabend und erfolgreich, der Sohn Hillel hochbegabt, der Adoptivsohn Woody ein Sportass erster Güte. Als Kind ist Marcus hin- und hergerissen zwischen Bewunderung für diese »besseren« Verwandten und Eifersucht auf ihr perfektes Leben. Doch Hillel und Woody sind seine besten Freunde, zu dritt sind sie unschlagbar, zu dritt schwärmen sie für das Nachbarsmädchen Alexandra – bis ihre heile Welt eines Tages für immer zerbricht. Acht Jahre danach beschließt Marcus, inzwischen längst berühmter Schriftsteller, dass es Zeit ist, die Geschichte der Baltimores aufzuschreiben. Aber das Leben ist komplizierter als geahnt, und die »Wahrheit« über ihre Familie scheint viele Gesichter zu haben.

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Auch meine liebsten Bücher-Mädels Ashley, Nicole und Nessi haben an mich gedacht und mir zwei Bücher zukommen lassen. Und damit konnten sie mich wirklich überraschen, denn mit der Auswahl habe ich niemals gerechnet! Zunächst hätten wir „Du stirbst nicht allein“ von Tammy Cohen. Ich habe im letzten Jahr bereits „Während du stirbst“ von ihr gelesen und fand es damals ziemlich gut, dementsprechend freue ich mich schon auf ihr aktuelles Buch.

Klappentext: Vor vier Jahren erschütterte der Mord an der siebenjährigen Megan Purvis ganz London. Die Leiche des Mädchens wurde in einem abgelegenen Waldstück gefunden, auf ihrem nackten Schenkel stand das Wort »Sorry«. Zwei Jahre später verschwand Tilly Reid, auch ihre Leiche wurde gezeichnet und im Wald gefunden. Vierzehn Monate danach fand man erneut eine Mädchenleiche. Der Mörder der drei wurde nie gefasst. Und nun ist die kleine Poppy Glover verschwunden …

„BigHead“ von Edward Lee war dann eine große Überraschung! Ich habe schon eine Weile lang mit dem Festa-Verlag geliebäugelt, war mir aber nie wirklich sicher, ob das etwas für mich sein könnte. Eines stand für mich aber immer fest: Wenn ich es ausprobiere, dann wird es „BigHead“ sein, mit dem ich den Versuch starten werde! Und das haben sich meine Mädels offenbar gemerkt und mir das Buch zukommen lassen. Ich bin schon sehr gespannt, ob mir dieses Genre liegt, allein das Cover macht mir ja schon Angst.

Klappentext: Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz alleine in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in die »Welt da draußen«, von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat …Wer oder was ist der Bighead? Wieso hat er einen Kopf so groß wie eine Wassermelone? Ist er ein mutierter Psychopath? Was er auch immer ist, Bighead ist unterwegs und hinterlässt eine Spur aus Blut und Grauen.

An dieser Stelle nochmal ein großes DANKESCHÖN an Ashley, Nicole und Nessi ❤

Diese könnt ihr übrigens hier finden:

Ashleys Blog / Ashleys Instagram

Nicoles Instagram

Nessis Blog / Nessis Instagram

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Ebenfalls als Rezensionsexemplar eingezogen ist „Das Seehaus“ von Kate Morton. Ich habe in letzter Zeit immer mehr Lust auf Bücher dieser Art und verspreche mir viel davon. Bald wird es auch im Rahmen einer Leserunde gelesen werden.

Klappentext: Cornwall 1933: Die sechzehnjährige Alice Edevane fiebert dem prachtvollen Mittsommernachtfest auf dem herrlichen Landgut ihrer Familie entgegen. Noch ahnt niemand, dass die Ereignisse dieser Nacht die Familie auseinanderreißen werden.

Siebzig Jahre später stößt die Polizistin Sadie auf ein verfallenes Haus am See. Und sie erfährt, dass damals ein Kind verschwunden sein soll. Die Suche nach Antworten führt Sadie tief in die Vergangenheit der Familie Edevane, zu einer verbotenen Liebe und tiefer Schuld.

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Ashley hat ihre Bücher aussortiert und hat mir eines davon zukommen lassen. Ich habe „Trigger“ von Wulf Dorn damals sehr gemocht und wollte endlich mal ein weiteres von ihm lesen. Mit „Phobia“ kann ich mir diesen Wunsch endlich erfüllen. Bisher habe ich auch nur Gutes darüber gehört. Vielen Dank, Ashley ❤

Klappentext: Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann.
Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur …

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Von meinen erlesenen Punkten habe ich mir noch einen King gegönnt. Dieser wird im Mai im Rahmen einer Leserunde gelesen und ich freue mich schon wahnsinnig darauf!

Klappentext: Gerald und Jessie Burlingame haben sich in ihr einsames Sommerhaus zurückgezogen. Gerald möchte dem eintönigen Eheleben etwas Schwung verleihen und fesselt seine Frau ans Bett. Jessie hält gar nichts von den neuen Sexspielchen ihres Mannes und versetzt ihm einen Tritt – mit für ihn tödlichen Folgen. Mit Handschellen ans Bett gefesselt, beginnt für Jessie ein quälender Albtraum: Nachts bekommt sie unheimlichen Besuch …

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